Betriebsfeuerwehr SR Technics

Atemschutz

Allgemeine Sicherheitsvorschriften

  • Nur Kontrollierte Geräte Einsetzen
  • Vor dem Einsatz sind die Verbindungsmittel zu prüfen
  • Der Zweiertrupp ist die kleinste Einsatzformation
  • Die Truppgrösse richtet sich nach dem Auftrag
  • Der Truppführer ist für die Sicherheit des Trupps verantwortlich

Einsatzzeiten:

Beispiel:
Druckverbrauch beim Anmarsch: 50 bar
Minimale Druckreserve für Rückmarschweg: 50 bar x 2 = 100 bar

Signalisierung Hupsignale

1 x hupen Vorwärts
(mir nach)
2 x hupen ● ● Sammlung
(bei der Brandbekämpfung = Wasser)
3 x hupen ● ● ● Ist alle wohl?
(als Anfrage von aussen)
3 x hupen ● ● ● Alles ist wohl!
(Als Antwort des Truppführers)
4 x hupen ● ● ● ● Rückzug
(Raus aus dem Haus!)
anhaltend im 3-Takt hupen ● ● ●   ● ● ●   ● ● ● SOS!
Hilfe!
Gefahr!

Die Signale werden in der Regel nur vom Truppführer und Truppüberwacher gegeben oder wiederholt. Als Verbindungsmittel vom Truppführer zum Truppüberwacher werden Funkgeräte oder Atemschutztelefone eingesetzt, Diese Mittel schliessen die Anwendung mit dem Signalhorn nie aus. Beim Einsatz von mehreren Trupps muss die Truppbezeichnung klar geregelt sein.

Retablierung Pressluftatmer

Funktionskontrolle Pressluftatmer

Nach jedem Gebrauch Funktionskontrolle


Die Funktionskontrolle erfolgt durch den Geräteträger unter Aufsicht des Atemschutzgerätewartes oder eines Atemschutzoffiziers.

Die Kontrolle umfasst:

Die Prüfresultate und Bemerkungen sind zu Protokollieren und vom Geräteträger zu visieren.

Pro Jahr mindestens 1 x Geräteprüfung !

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Die Angaben in dieser Seite stammen aus den Ausbildungs- und Einsatzunterlagen für Feuerwehren des Kantons Zürich. Ausserhalb des Kantons können abweichende Angaben bestehen.

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